Panoramaterasse

Von der Panoramaterasse des Restaurants hat man einen herrlichen Blick auf den Baldeneysee. Den acht Kilometer langen See, zu dem die Ruhr im Süden der Stadt gestaut wurde, und seine dichtbewaldeten Uferhöhen kennen Wassersportler und Ausflügler aus der ganzen Umgebung als Freizeitparadies. 

Spezialitäten

Wir servieren Ihnen nicht nur internationale Spezialitäten, sondern halten jederzeit ein umfangreiches Angebot an frischen Fischspezialitäten für Sie bereit. Besonders beliebt bei unseren Gästen ist unser Holzkohlegrill im Freien. 

Service

Und sollten Sie mal nicht Ihr gemütliches Heim verlassen wollen, steht Ihnen unser Ausserhausservice zur Verfügung. Einfach anrufen, Ihre Bestellung aufgeben und schon nach kurzer Zeit können Sie Ihre Speisen abholen.

BaldeneyseeDer Baldeneysee ist der größte der sechs Ruhrstauseen. Er liegt im Süden der Stadt Essen zwischen den Stadtteilen Werden, Bredeney, Heisingen, Kupferdreh und Fischlaken. Betreiber der Stauanlage Baldeneysee ist der Ruhrverband.

Nach ersten Planungen im Jahre 1927 durch den ersten Ruhrverbands-Geschäftsführer Karl Imhoff, der weitere Ruhrstauseen plante, und der Stadt Essen entstand zwischen Juli 1931 und März 1933 in Werden ein Ruhr-Stauwehr. Der Baldeneysee war als Absetzbecken für Schwebstoffe errichtet worden, denn durch die Verbreiterung und die daraus verringerte Fließgeschwindigkeit konnte sich die Ruhr auf natürliche Weise durch Sedimentation und Abbau von Verunreinigungen durch Mikroorganismen selbst reinigen. Diese Aufgabe übernehmen heute in erster Linie zahlreiche Kläranlagen. Damals versuchte man, die Versorgung mit Trinkwasser trotz steigender Verbräuche und qualitativer Verschlechterung durch Industrie und Bevölkerungsanstieg zu gewährleisten. Die bereits erfolgreich gebauten Seen Harkort- und Hengsteysee bestätigten das Vorhaben.

 

Der Name Baldeneysee stammt daher, dass erste Planungen das Stauwehr in Höhe des Schlosses Baldeney im Ortsteil Baldeney vorsahen. Da sich dieses Vorhaben wegen zu geringen Gefälles und daher zu geringer Stromerzeugung als unwirtschaftlich herausstellte, entschied man sich, das Stauwehr weiter flussabwärts bei Werden zu errichten. Von dort erstreckt sich der Stausee heute bis zur Kampmannbrücke. Die ersten Arbeiten am See wurden in der Bevölkerung zunächst als ökologische Katastrophe gesehen, da sie ihr lieb gewonnenes Ruhrtal schwinden sah.[1] Zum Bau des Sees wurden Grundstücke von Krupp benötigt. Als Gustav Krupp von Bohlen und Halbach aber zugesichert bekam, dass man den See von seiner Villa Hügel aus werde sehen können, stimmte er dem Bau zu.

Ende 1929 begann die Weltwirtschaftskrise. Als die Baustelle im Dezember 1931 nach sieben Monaten Bauzeit bankrott war, setzte man ab Frühjahr 1932 bis zu 2000 Arbeiter im Rahmen des FAD (Freiwilliger Arbeitsdienst) ein. So profitierte der Ruhrverband durch die Einnahme von Darlehensgeldern aus der Erwerbslosenfürsorge für den Bau.[1] Die Arbeiter waren oft nur mit primitiven Werkzeugen ausgerüstet. Sie erhielten zwischen 1,00 und 1,80 Reichsmark und eine warme Mahlzeit am Tag.

Trotz der Verzögerungen Anfang 1932 wurde Ende Februar 1933 das Stauwehr fertiggestellt; die Ruhr wurde probeweise aufgestaut. Im Mai desselben Jahres stellte man das Wasserkraftwerk im Baldeneyer Stauwehr in Dienst. Aufgrund der Machtübernahme der NSDAP im Januar 1933 gab es keine offizielle Einweihungsfeier. Der Ingenieur Karl Imhoff wurde 1934 von der NSDAP seines Amtes enthoben.

Am 1. Mai 1933 nahm die Weiße Flotte Baldeney, damals Verkehrsgesellschaft Baldeney, den Betrieb auf. Es gab drei Fähren für die Überquerung des Sees sowie drei Schiffe für Rundfahrten. Im ersten Jahr wurden eine halbe Million Fahrgäste gezählt.[2] Eine neue Schleuse wurde im Stauwehr für Ausflugsschiffe und Freizeitkapitäne errichtet. Die alte Schleuse Neukirchen, die der Ruhrschifffahrt hauptsächlich zum Kohlentransport diente, fiel durch die Aufstauung des Baldeneysees trocken.

Im Zweiten Weltkrieg wurde 1941 das Seewasser abgelassen, um der Luftwaffe der Alliierten mit der nicht mehr vorhanden Wasseroberfläche die Orientierung zu nehmen. Durch die Flutwelle nach der Zerstörung der Möhnetalsperre im Mai 1943 gab es auch an den Ufern des Baldeneysees schwere Zerstörungen. 1944 brannte nach einem Bombenangriff unter anderem das "Bootshaus Hügel" am nördlichen Seeufer nieder, das der Industrielle Alfred Krupp nach dem Vorbild englischer Ruderclubs errichten ließ und eine Ruderriege gründete, die heute zum ETuF Essen gehört. 1951 wurde auf den Fundamenten des alten Bootshauses der heutige sachliche Bau fertiggestellt.

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Kinder

Während Sie sich von unserem freundlichen Personal verwöhnen lassen, haben Ihre "Kleinen" eine Möglichkeit sich auf unserer Spielplatzecke auszutoben. Weiterhin bieten wir unseren Gästen ganztags Kaffee und Kuchen.

 

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Baldeneysee

Der Stausee der Ruhr im Essener Süden ist beliebtes Ausflugsziel und Wassersportzentrum für Segler, Windsurfer, Ruderer, Kanuten, etc. mit internationaler Regattastrecke. Austragungsort der größten deutschen Binnensegelregatta. Fuß- und Radweg rund um den See: ca. 30 km. Schiffsrundfahrten von Ende April bis Anfang Oktober mit der "Weißen Flotte Baldeney der Essener Verkehrs AG (EVAG).

 

Stadt Essen

Und zur Stadt Essen hat die EMG anzumerken: Essen ist eine Reise wert. Mindestens eine. Denn wer die Stadt wirklich entdecken will, sollte sich Zeit nehmen - und am besten einen fachkundigen Führer. Tauchen Sie auf dem Welterbe Zollverein und im Ruhr Museum ein in die Bergbau-Vergangenheit einer ganzen Region. Folgen Sie dem "Denkmalpfad" der Stadt oder lassen Sie sich auf einem geführten Rundgang entlang des "Kulturpfades" auf Kunst entlang des Weges ein.